UX

Bedürfnisse erkennen, Konzepte erstellen, Projekte steuern – meine Beiträge für eine gute User Experience:
UX Leistungen

Eine gute User Experience zu erarbeiten ist, wie ein Haus zu bauen. Das heißt, man hat am besten einen Plan und fängt auch mit dem Keller an – und nicht mit dem Dach.
Meine Auffassung einer solchen Architektur folgt im wesentlichen dem Modell The Elements of User Experience von Jesse James Garrett. 

  • Warum wird es gebaut und was erwarten die Benutzer von so einer Webseite oder Applikation?
    Diese Fragen klärt man am besten im Gespräch. Meine Aufgabe wäre es, diese Gespräche zu führen – mit den richtigen Ansprechpartnern in ihrer Organisation und mit jenen, die einmal das Ergebnis benutzen sollen. Dies Gespräche werden dokumentiert, analysiert und in einem schriftlichen Konzept niedergelegt.

  • Was genau soll die Webseite oder Applikation können?
    Diese einfache Frage erfordert sehr detaillierte Antworten. Dafür gibt es
    Entweder ein Fachkonzept (Pflichtenheft / Lastenheft): wenn anschließend nach dem Wasserfallmodell umgesetzt werden soll, erstelle ich eine umfangreiche Dokumentation.
    Oder Epics und User Stories: für eine agile Umsetzung nach Scrum arbeite ich als Teammitglied (Design/Konzept im Team) oder in einer Product Owner Rolle mit diesen Dokumentationen.

  • Content Audit – Was haben wir denn alles auf der Seite?
    Ich führe für Sie eine Analyse der Inhalte auf ihrer Seite(n) durch. Dabei werden sämtliche Inhalte erfasst und mit wesentlichen Infos für Überschriften, in ihrer aktuellen Struktur dokumentiert.
    Content Analyses – Was brauchen wir eigentlich
    Ich beantworte die Frage, welche Inhalte auf der Seite benötigt werden. Das geschieht einmal intern über Stakeholderinterviews und mit Blick auf den Rest der Welt über vergleichende Analysen zu Mitbewerbern. Dazu kann auch gehören, wesentliche Inhaltsbereiche oder Keywords zu identifizieren.
    Content Workshop – Was bleibt, was verschwindet und was muss überarbeitet werden?
    Ich führe einen Workshop, in dem wir gemeinsam erarbeiten, welche der Inhalte aus dem Content Audit unverändert bleiben, welche verschwinden und welche überarbeitet werden müssen. Ausserdem definieren wir, welche Inhalte hinzukommen. Ausserdem kann in diesem Rahmen ein Workflow definiert oder optimiert werden.
    Content Creation – Was und wie schreiben wir denn?
    Das gehört in den Bereich Text und zwar sowohl -erstellung wie -redaktion.

  • Needs, Specs und Content in Form gebracht: mit Hilfe von Wireframes und einfachen Clickdummies in HTML (zum Beispiel auf Basis von Wordpress) schaffe ich die Grundlagen für die detaillierte Ausgestaltung im Design – also den beiden obersten Stockwerken des Gebäudes einer User Experience, wie sie Jesse James Garrett in The Elements of User Experience beschreibt.

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